"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muss man erst richtig anfangen!"  Konrad Adenauer (1876-1967)

Standpunkt

CDU und SPD in Sachsen unterscheiden sich im Lebensschutz und dem Familienbild

Die SPD betont in ihrem Wahlprogramm an zwei Stellen mit identischem! Wortlaut das „Selbstbestimmungsrecht“ der Frau.

„Und genauso, dass Frauen bei ungewollter Schwangerschaft Informationen und Hilfe bekommen und diese beenden können, wenn sie das für die bessere Entscheidung halten.“

Das ist scheinbar und leider Konsens in unserem Land. Trotzdem fragt man sich, wie kann die Tötung eines Menschen die bessere Entscheidung sein? Wieso wird das verfassungsgemäße Lebensrecht des ungeborenen Kindes nicht ansatzweise erwähnt.

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Landtagswahl: Die Linke will Kirchen zurückdrängen, Sozialismus ist mit dem wahren Christentum unverträglich

Das Landtagswahlprogramm der Linken verspricht allen alles, die Finanzierung bleibt offen. Da fühlt man sich an Margareth Thatcher erinnert, die mal gesagt hat „The problem with socialism is that you eventually run out of other people's money” (Das Problem am Sozialismus ist, dass das Geld anderer Leute am Ende auch alle ist).

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Gedanken zum 13. August: Freiheit statt Sozialismus!

Vor 48 Jahren mauerten die in der DDR herrschenden Sozialisten die Menschen, die in ihrem Herrschaftsgebiet lebten, ein. Sie bestätigten damit, was Eugen Richter bereits Ende des 19. Jahrhunderts in seinem Büchlein „Sozialdemokratische Zukunftsbilder“ vorhergesagt hat, das sozialistische Ideen nur dann umgesetzt werden können, wenn die Menschen dem sozialistischen Paradies nicht entrinnen können.

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Christliche Familienpolitik – unser Familienbild muss wieder deutlicher werden

Der Wert von Ehe und Familie, der Wert von Kindern muss in unserer Gesellschaft, die darauf aufbaut, wieder stärker sichtbar werden. Familien sollten selbstbewusst zeigen, was sie für unsere Zukunft leisten. Kinderreichtum darf nicht zur Ausgrenzung z.B. bei der Wohnungssuche führen, Kinderlachen darf nicht als Lärm empfunden werden. Hier sind insbesondere alle die Berufsgruppen gefordert, die die veröffentlichte Meinung bestimmen und allzu oft aus Effekthascherei, das ungewöhnliche, die Randgruppen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.

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Sagen wir Ja zu jedem Kind?

Am 11.4. debattierte der Deutsche Bundestag darüber, ob ein Bluttest auf Trisomie 21 Kassenleistung werden soll oder nicht. Viele Argumente wurden ausgetauscht. Es wurde z.B. über Inklusion geredet, betont, dass es keine Selektion geben dürfe, dass die soziale Situation von Behinderten verbessert werden müsse. Es wurde immer wieder drauf verwiesen, dass der Test, den die Kassen derzeit bezahlen mit hohen Risiken behaftet ist. Das ist sicher alles richtig.

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