"Man darf nicht einfach aufgeben, das Evangelium zu verkündigen. Es schien ja auch inder griechisch-römischen Welt völlig absurd, dass da ein paar Juden hinausgehen und die große, gelehrte, gescheite griechisch römische Welt für das Christentum zu gewinnen suchen." Benedikt XVI.

Standpunkt

„Mit meinen Gott überspringe ich Mauern“ (Ps 18, 30)

Dieser Psalm steht als Überschrift über einem Aufsatz1 des Theologen Eberhardt Tiefensee zu den Ereignissen im Herbst 1989. In diesem Aufsatz beschreibt er, dass die Ereignisse als Wunder und Wahnsinn (Ruf bei Mauerfall) wahrgenommen wurden. Gebete hatten eine „mauerüberwindende Kraft“. Auch im Abstand von 30 Jahren erscheint die Revolution wie ein Wunder, für das man dankbar sein muss. Eine Diktatur konnte mit Kerzen und Gebeten zu Fall gebracht werden. So klagte ein Vertreter der SED-Führung: „Wir hatten alles geplant. Wir waren auf alles vorbereitet. Nur nicht auf Kerzen und Gebete.“

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AfD hat wie die Linke Probleme mit der Religion und ist für Katholiken keine Alternative

Zum Thema AfD im Allgemeinen ist von Seiten der Kirchenleitungen schon viel argumentiert worden. Deshalb sollen hier das Beispiel der Aussagen zur Religionsfreiheit des Landtagswahlprogramms genügen, um die Unterschiede von Positionen der AfD mit denen der katholischen Kirche zu zeigen.

Im Landtagswahlprogramm der AfD wird Religion von der negativen Seite gesehen. Der Bau von Sakralbauten die „tief in das Stadtbild eingreifen“ (wie wäre das bei der Leipziger Propsteikirche?) sollen erschwert werden. Insbesondere „lehnt die AfD Moscheebauten, besonders mit Minarett, ab.“

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CDU und SPD in Sachsen unterscheiden sich im Lebensschutz und dem Familienbild

Die SPD betont in ihrem Wahlprogramm an zwei Stellen mit identischem! Wortlaut das „Selbstbestimmungsrecht“ der Frau.

„Und genauso, dass Frauen bei ungewollter Schwangerschaft Informationen und Hilfe bekommen und diese beenden können, wenn sie das für die bessere Entscheidung halten.“

Das ist scheinbar und leider Konsens in unserem Land. Trotzdem fragt man sich, wie kann die Tötung eines Menschen die bessere Entscheidung sein? Wieso wird das verfassungsgemäße Lebensrecht des ungeborenen Kindes nicht ansatzweise erwähnt.

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Landtagswahl: Die Linke will Kirchen zurückdrängen, Sozialismus ist mit dem wahren Christentum unverträglich

Das Landtagswahlprogramm der Linken verspricht allen alles, die Finanzierung bleibt offen. Da fühlt man sich an Margareth Thatcher erinnert, die mal gesagt hat „The problem with socialism is that you eventually run out of other people's money” (Das Problem am Sozialismus ist, dass das Geld anderer Leute am Ende auch alle ist).

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Gedanken zum 13. August: Freiheit statt Sozialismus!

Vor 48 Jahren mauerten die in der DDR herrschenden Sozialisten die Menschen, die in ihrem Herrschaftsgebiet lebten, ein. Sie bestätigten damit, was Eugen Richter bereits Ende des 19. Jahrhunderts in seinem Büchlein „Sozialdemokratische Zukunftsbilder“ vorhergesagt hat, das sozialistische Ideen nur dann umgesetzt werden können, wenn die Menschen dem sozialistischen Paradies nicht entrinnen können.

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