"Wenn Sie in die Welt hineinschauen, sehen Sie keinen Himmel, aber Sie sehen überall die Spuren Gottes." Benedikt XVI.

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Wahlaussagen der Grünen zur Landtagswahl in Sachsen stehen im Widerspruch Positionen der katholischen Kirche, Beispiel: Bildung und Erziehung

Die Grünen fordern in Ihrem Landtagswahlprogramm: „Das Bewusstsein für die Vielfalt von Geschlechtern und sexuellen Orientierungen beginnt früh. Geschlechtergerechtes Lernen an Kitas und Schulen muss selbstverständlich werden. Wir wollen die Lehrpläne an aktuelle Entwicklungen anpassen und flächendeckend Schulaufklärungsprojekte zu sexueller Vielfalt fördern.“

Kein Wort dazu, dass Bildung und Erziehung (gerade bei der Sexualerziehung!) vorrangig das Recht der Eltern ist („Bildung und Erziehung sind und bleiben für uns vorrangig eine wichtige Aufgabe der Eltern.“ - Regierungsprogramm der CDU) sondern eine Stärkung der Ganztagsschulen (soll damit der Einfluss der Eltern zurückgedrängt werden?).

Dazu ist die Stellung der Kirche eindeutig, wie z.B. das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus „Amoris Laetetia“ in Abschnitt 56 ausdrückt:

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Wahlaussagen der Grünen zur Landtagswahl in Sachsen stehen im Widerspruch Positionen der katholischen Kirche, Beispiel: Lebensschutz:

Die Grünen fordern in Ihrem Landtagswahlprogramm:

„Wir wollen, dass Sachsen seiner gesetzlichen Pflicht zur Bereitstellung von flächendeckenden Möglichkeiten des sicheren Schwangerschaftsabbruchs nachkommt. Durch die Staatsregierung sind auf einer zentralen Website umfassende Informationen niederschwellig zugänglich zu machen, welche Praxen und Kliniken Schwangerschaftsabbrüche mit welchen Methoden durchführen. Der Freistaat soll sich zudem für eine Streichung des § 219a StGB einsetzen.“

Kein Wort zur Rechtswidrigkeit eines Schwangerschaftsabbruchs, kein Wort zum Lebensrecht jedes Menschen. Da hat der Juchtenkäfer bei den Grünen mehr Fürsprecher, als wehrlose kleine Menschen.

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Wahlaussagen der Grünen zur Landtagswahl in Sachsen stehen im Widerspruch zu Positionen der katholischen Kirche, Beispiel: Künstliche Befruchtung:

Die Grünen fordern in Ihrem Landtagswahlprogramm:

„Der Freistaat Sachsen soll sich auf Bundesebene für Partnerunabhängige (sic!) kostenlose (sic!) künstliche Befruchtungen einsetzen.“

Dazu ist die Stellung der Kirche eindeutig, wie das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus „Amoris Laetitia“ ausdrückt:

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Katholische Arbeitskreis hat am Regierungsprogramm mitgewirkt.

Am letzten Samstag hat der Landesparteitag der Sächsischen Union das Regierungsproramm 2019-2024 mit einigen Änderungsanträgen einstimmig beschlossen. 

Der Landesparteitag in Chemnitz wurde mit einer Andacht begonnen, die unser Bischof Heinrich Timmerevers und der evangelisch-lutherische Landesbischof Carsten Rentzing leiteten. Am Tag von Peter und Paul betonte Bischof Heinrich, sollte man sich ein Beispiel an den Aposteln nehmen, die miteinander fair gestritten haben, um zu einem guten Ergebnis zu kommen. Das ist auf dem Parteitag gelungen.

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